Über mich

Viele Jahre habe ich als Erzieherin in unterschiedlichsten pädagogischen Bereichen gearbeitet und mich weitergebildet. Mein Arbeitsalltag war also immer schon geprägt von Kommunikation – vornehmlich in Form von Sprache. 2000/2001 lernte ich an der Norddeutschen Massageschule in Bremen „Ganzheitlich Energetische Massagen“ zu geben. Zunächst aus rein privatem Interesse. Die Ausbildung zur Massagepractitioner® konnte ich dort nebenberuflich absolvieren. Allerdings wusste ich nach kürzester Zeit, dass ich hier nun tatsächlich meine echte Profession entdeckt habe.

2003 gründete ich meine Praxis und bin seither in der glücklichen Situation wirklich Beruf mit Berufung verbinden zu dürfen. Arbeit und private Interessen empfinde ich seither kaum mehr als getrennt voneinander.

Ohne einen konkreten Business Plan oder eine bestimmte Strategie zu verfolgen, ist tatsächlich ein Raum – auch örtlich – entstanden, in dem ich jenseits von Konkurrenz, Zeitdruck und wirtschaftlichem Wachstumszwang selbst bestimmt und sinnerfüllt arbeiten kann. Und hier können auch meine Klient*innen aus dem Hamsterrad von Hektik und äußerem Druck in eine echte Entschleunigung zurück finden. Denn die innere Anspannung und Nervosität nimmt allgemein zu, wir fühlen uns oft fremdgesteuert und ausgelaugt. Dies verbrennt viel zu viel Energie und führt auf Dauer zu mentalen, seelischen und körperlichen Problemen… Ein Raum also, in dem sie während der Behandlungszeit zuverlässig von Aktivität auf Ruhe umschalten und sich tiefe körperliche und mentale Entspannung einstellt.

Über die Jahre konnte ich noch weitere traditionelle und moderne körpertherapeutische Ausbildungen mit meiner pädagogischen Berufserfahrung sinnvoll verbinden und daraus meine ganz persönliche Arbeitsweise entwickeln. Ich nenne es „die Kunst der mitfühlenden Berührung eine Urform der Kommunikation“. Diese Kunst setzt sich zusammen aus heilsamer Berührung, ganzheitlichen Ölmassagen, Klangschalenspiel, klientenzentrierten Gesprächen und Übungen, die zu einer bewussteren Selbstwahrnehmung führen. Den jeweilige Schwerpunkt setze ich individuell, bedarfsorientiert und situativ – natürlich in gemeinsamer Absprache mit meinen Klient*innen. Meinerseits stehen dabei immer die Qualitäten einer echten Begegnung von Mensch zu Mensch an erster Stelle. Einer Begegnung von Herz zu Herz und vor allem auf Augenhöhe. Denn Berührung ist reziprok – d.h. niemand kann wirklich berühren ohne selbst berührt zu sein.